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Der Dachverband für Soziales und Gesundheit ist seit 1993 ein zentrales Netzwerk der sozialen Organisationen und Vereine in Südtirol.

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Aus Betroffenheit wird Solidarität

Heute vereint der Dachverband 70 Sozial- und Gesundheitsverbände und betreut die rund 200 Selbsthilfegruppen in Südtirol. Die vielen Menschen, die sich dort engagieren, machen dies nicht als Hobby, sondern aus eigener Betroffenheit und Solidarität. Die Palette von Themen und Aufgaben ist groß. Sie beginnt bei „A“ wie Alzheimer und reicht über Behinderung, Krebs, Migration, Multiple Sklerose, Parkinson, Seniorenbetreuung, solidarische Hilfe, Obdachlosenbetreuung bis „Z“ wie Zöliakie. Schließlich kann jeder Mensch in seinem Leben plötzlich von Krankheit, Behinderung oder einer Notlage betroffen sein – egal ob reich oder arm, alt oder jung, Bauer oder Unternehmer, Arbeiter, Hausfrau, Pensionist oder Kleinkind.

70

Sozial- und Gesundheitsverbände 

200

Selbsthilfegruppen in Südtirol

A-Z

Palette von Themen und Aufgaben

Haus für Soziales und Gesundheit

Bereits seit mehr als zwanzig Jahren setzt sich der Dachverband für ein gemeinsames Haus der Organisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich ein. Nun wird es in der Kanonikus-Michael-Gamper-Straße in Bozen gebaut. Die Landesregierung hat den Bau veranlasst und die Weichen gestellt. Basis für das Haus bildet das Konzept des Dachverbandes, welches ein Zusammenwirken und synergetisches Arbeiten aller Hausbenutzer vorsieht, damit die Bürger/innen in bester Weise von den Angeboten im Sozial- und Gesundheitswesen erfahren und sie nutzen können.

Das Verband
Solidarität und Interessenvertretung
MITGLIEDSCHAFT
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organisation
Inhalt Mitglied werden
Dokumentation
KOOPERATIONEN
Solidarität und Interessenvertretung

Armutsnetzwerk

Auch in Südtirol können viele Menschen trotz Einkommen ihre Lebenshaltungskosten kaum decken. Deshalb braucht es mehr Aufmerksamkeit und gemeinsames Handeln. Der Dachverband arbeitet gemeinsam mit Politik, Behörden und Sozialverbänden an einem wirksamen Netzwerk gegen Armut. Seit Mai 2025 koordiniert ein Kreis aus über 20 Institutionen Maßnahmen zur Armutsprävention. Weitere Informationen bündelt das Portal Poor.

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Gesundheit

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